• Sie nannten ihn einarmiger Bandit – Rahmenbedingungen Teil 1

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    Wer kennt sie nicht die bunten blinkenden Maschinen in den Casino – die Slotmaschinen oder auch einarmigen Banditen. Selbst von Onlinespiele Entwickler wird er für „Zwischendurch“- Spiele genutzt und durch seinem Einfachen Konzept eignet er sich gut zum Erlernen und Weiterentwickeln von Sprachelementen.

    Ok stecken wir uns ein paar Rahmenbedingen ab

    • Konsolenprogramm
    • Punkte am Programmstart: 100
    • Jede Runde kostet 5 Punkte Einsatz,
    • bei einem Gewinn erhält man 10 Punkte (mit dem Einsatz verrechnet sind es 5 ;))
    • es gibt 3 Slots, die aus Zufallszahlen zwischen 1 und 10 ermittelt werden
    • der Spieler entscheidet nach jeder Rund ob er noch einmal spielen will oder die Punktzahl 0 ist

    Um Frust zu vermeiden wählt klare Rahmenbedingungen. Erweiterungen können später immer noch eingebaut werden.

  • Wer sind littleAngel und littleDevil?

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    Wie Goethe es schon in Faust erster Teil schrieb …

    Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust,
    die eine will sich von der andern trennen:

    tummeln sich bei jeder Programmieridee ein Engel und ein Teufel auf meinen Schultern und sind im Streit in welcher C++ Version, diese umgesetzt werden sollte.

    So steht der kleine Teufel (littleDevil) für die Umsetzungen der Ideen im ISO C++ und das kleine Engelchen (littleAngel) für die Umsetzungen in C++/CLI.

    Ich versuche sofern die Zeit es zulässt, alles in beiden Richtungen umzusetzen, allein um nicht einzurosten.

    Ich wünsche viel Spaß beim Erlernen und viele Ideen und die damit verbundene Lust diese Umzusetzen. Sowie viel Spaß bei dem Zwiestreit zwischen den zwei Seelen in meiner Brust …

    Eure Sandra Schmidt

  • Lernprojekte ?!?

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    Ich weiß noch, als ich damals anfing mich mit C++/Cli zu beschäftigen, dass ich immer gleich von 0 auf 100 wollte und ziemlich schnell gefrustet meine Umwelt genervt hatte, weil ich meine Ideen nicht sofort umsetzen konnte.

    Auch heute treibt mich meine Ungeduld in den Wahnsinn. Nun habe ich aus purem Zufall einige meiner Projekte gefunden, die ich damals für mich entwickelt hatte.

    Gern möchte ich euch daran teilhaben lassen und euch diese „Lernprojekte“ präsentieren. Dem Einen oder Anderen wird der ein oder andere Schritt sicher primitiv und lächerlich vorkommen, aber lernen heißt durch Aha- Effekte dinge zu begreifen und nicht in Frust zu Verzeifeln. Und wenn sie auch nur einem weiterhelfen, so haben sie ihr Ziel erreicht

    Viel Spaß mit den Lernprojektreihen

    Eure Sandra Schmidt

  • Der Phythagorasbaum

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    Aufgabenstellung:

    Die Aufgabe dieser Herausforderung besteht darin ein Programm zu schreiben, das einen Pythagorasbaum erzeugt. Ein Pythagorasbaum ist ein selbstähnliches Fraktal, das ursprünglich auf den Satz des Pythagoras zurückzuführen ist.

    Programmiervorschrift:

    1. Das Fraktal ist mittels eines rekursiven Aufrufs der Konstruktionsvorschrift zu erzeugen.

    2. Die kleinste Rekursionsstufe ist 1 und sie besteht aus einem Quadrat als Grundelement dem zwei kleinere Quadrate im rechten Winkel angeordnet sind.

    3. Das Programm sollte folgende Eingaben während der Laufzeit unterstützen: Rekursionstiefe (bis mindestens Stufe 9), Größe des Grundelement (Seitenlänge in Pixel)

    4.  Das Zeichnen des Fraktals soll mittels Turtlegrafik geschehen. Dabei darf die Turtlegrafikklasse folgende Methoden enthalten:

    forward,backward,turn,SetXY

    Nice to have features:

    • Benutzer kann die Farbe wählen in der der Baum gezeichnet wird
    • Ein- und ausblendbares Lineal
    • Wahl der Position an der der Baum beginnen soll
    • Wahl der Zeichenblattgröße